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Aktion Ruanda
Das Internet Office Center beteiligt sich am Plan-Hilfsprojekt „Milchkühe für Ruanda“
Internet Office Center will sich künftig verstärkt für das Plan-Projekt „Milchkühe für Ruanda“ einsetzen. Gerade 13 Liter Milch pro Jahr trinken die Kinder im ostafrikanischen Ruanda. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 200 Liter, damit die Kinder ihren täglichen Bedarf an Proteinen und Kalzium decken können.
Eine Milchkuh hilft einer Familie gleich mehrfach:
Mit der Milch decken die Kinder ihren täglichen Bedarf an Proteinen und Kalzium. Durch den Verkauf der restlichen Milch können die Eltern unter anderem die Schulgebühren bezahlen.
Für jeden abgeschlossenen Handyvertrag in seinen Telekommunikationsportalen „Telelino“ bzw. „endlich-ein-handy.de“ spendet Internet Office Center ab sofort 1 Euro für das aktuelle Projekt der Organisation Plan „Milchkühe für Ruanda“. Geschäftsführer Jochen Körber geht davon aus, das allein dadurch pro Jahr Milchkühe für ca. 50 Familien angeschafft werden können.
Plan ist eine internationale Kinderhilfsorganisation, die in Entwicklungsländern arbeitet und sich für Kinderrechte stark macht. Ob Kühe, Geburtsurkunden oder Wasserleitungen, Plan stellt zahlreiche sinnvolle Hilfsprojekte vor. Daneben gibt es die Möglichkeit zu Spenden, Patenschaften zu übernehmen und Stiftungen zu gründen. Eine der aktuellsten Projekte von Plan ist die Aktion „Milchkühe für Ruanda“. (weitere Infos: www.plan-deutschland.de)
Die Internet Office Center GmbH besteht seit 2001 und hat sich seither zu einem der führenden Unternehmen im Online-Handel mit Gebrauchsartikeln entwickelt. Unter anderem können auf den angegliederten Shopportalen „Telelino“ sowie „endlich-ein-handy.de“ günstige Handyverträge erworben werden. Das Unternehmen beteiligt sich regelmäßig an Hilfsaktionen in den Entwicklungsländern. (weitere Infos: www.internet-office-center.de)
Über Ruanda
Ruanda liegt in Ost-Zentralafrika knapp südlich des Äquators und gehört zu den kleinsten Ländern Afrikas. Das Land wird auch das "Land der tausend Hügel" genannt, da besonders der Nordwesten aus einer hügeligen Berglandschaft besteht. Im Westen, an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, liegt der große Kivu-See.
Nach den Massakern an den Volksgurppen Tutsis und Hutus fanden 1999 erstmals freie Wahlen in Ruanda statt.
Die Lebensumstände ruandischer Kinder sind von den Folgen des Bürgerkrieges geprägt. Viele von ihnen leiden unter Kriegsverletzungen oder an den Traumata des Krieges. Schätzungsweise 820.000 Mädchen und Jungen sind Waisen. Die Kinder- und Müttersterblichkeitsrate ist sehr hoch. Es fehlt an Gesundheitszentren, qualifiziertem medizinischen Personal sowie an Medikamenten, vor allem in den ländlichen Gebieten. Zudem gibt es zuwenig Schulen, ausgebildetes Lehrpersonal und Schulmobiliar. Viele Kinder brechen die Schule vorzeitig ab, weil sie zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen.
Plan wird den Schwerpunkt seiner Arbeit zunächst auf den Bau eines Gesundheitszentrums, auf Entwurmungskuren für Kleinkinder, auf die Bereitstellung von Trinkwasser und Mobiliar für Schulen sowie auf die Förderung des Friedensprozesses im Land legen. Des Weiteren ist ein Zentrum für berufsbildende Maßnahmen für Waisen geplant, die Opfer des Genozids und von Aids sind.
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